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Die Notwendigkeit der Markensichtbarkeit

Die Notwendigkeit der Markensichtbarkeit

Pressearbeit vs. Anzeigen ist der falsche Ansatz.

Eine werbliche Präsenz print/online ist nicht nur „nice to have“ wenn das Budget mal wieder passt, sie ist notwendig. Denn mit einem Presseartikel lässt sich eine Marke nicht visualisieren. Und es ist wichtig, dass Logo und Unternehmensname prägnant mit einer bestimmten Leistung oder einem Produkt und einer Kernaussage in Verbindung gebracht werden können.

In unseren Beratungsgesprächen bringen wir immer folgendes Beispiel:

Bei einem Artikel muss man „hineinlesen“, um zu erfahren wer was gemacht hat oder kann. Ein Banner, eine Anzeige usw. bleiben beim Drüberfliegen oder Drüberblättern im Unterbewusstsein und bei näherer Betrachtung ganz bewusst hängen. Bei der visuellen Darstellung darf gerne weniger mehr sein, damit die Kernbotschaft transportiert wird.

„Weniger ist mehr“ darf bei überschaubarem Budget auch für die Anzahl der Medien gelten, mit denen man kooperieren möchte. Die wichtigsten sollten es sein und wenn diese festgestellt wurden und man anschließend zur internen (Presse-)themenerarbeitung übergeht und die werbliche Präsenz in regelmäßigem Turnus – je nach Zielen, Zielgruppen online und/oder print – vereinbart hat, steht einem Zugewinn in Bekanntheitsgrad und Sichtbarkeit nichts mehr im Wege.

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